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Reinhard R. Lenz

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Sicherheitskultur

  • Gesamtheit der geistigen Lebensäußerungen.
  • Gelebte Selbstverständlichkeiten.
  • Ungeschriebene Gesetze oder Muster.
  • Was man wirklich meint, sagt und tut.
 

Leadership-Qualification

Ist die Unternehmensleitung, das Management-Team oder ein Steering-Committee sensibel für die Vorzüge eines positiv gestalteten Arbeitsschutzes, sind Maßnahmen zur Weiterentwicklung einer Sicherheitskultur relativ unproblematisch zu erreichen. Hat die Unternehmensleitung andere Prioritäten, muss sie als Zielgruppe betrachtet werden. Derartige Entwicklungen brauchen Geduld und Einfühlungsvermögen. Die Input-Sägezahnkurve visualisiert den Prozess.

Welche Erwartungen knüpft das Leadership an eine Vision Zero? Sind es die gelebten Normen und Werte? Unternehmerische Investitionen lassen sich auf 2 Gründe zurück führen:

  • Kosten einsparen (wenn die Neuerung einschlägt)
  • Qualität verbessern (wenn der Markt das abverlangt)

Board-Meeting

Uns, als externen Beratern, wird Kompetenz unterstellt, die erst durch Wiedersprüche zerstört werden kann. Interne Berater müssen sich die Akzeptanz verknüpfter Fachthemen erst erwerben.

Für die Berechnung von Wirtschaftlichkeit verfügt die Unternehmensleitung über ganze Abteilungen. Erfolgreich ist eine Verknüpfung, wenn durch Risikominimierung gleichzeitig die Qualität und die Produktivität gesteigert wird.

  • Mit Standardisierungen => Komplexität und Fehlerwahrscheinlichkeit reduzieren.
  • Durch Ausbildung und Übung Bewältigungsstrategien verbessern.
  • Durch Reduzierung ungeplanter Arbeiten die Risiken reduzieren und die Verfügbarkeit der Maschinen und Anlagen erhöhen.
  • Durch weniger Materialberührungen Gefährdungen vermeiden und den Materialfluss vergleichmäßigen (kein Abriss, Stau).
  • Weniger Materialbewegung durch Schnittstellenbetrachtung.

Das Zauberwort

Nachdem die Auffassung vertreten wird, dass mit technischen und organisatorischen Maßnahmen keine großen Fortschritte zur Senkung der Unfallquoten mehr erreicht werden können, erfolgt eine Konzentration auf Verhaltensanteile von Unfällen. Die Idee ist, über eine Änderung der Sicherheitskultur das Verhalten Einzelner in Richtung Präventionsdenken zu verändern.

Der Expertenkreis "Sicherheits- und Gesundheitskultur" innerhalb des Fachverbands Psychologie für Arbeitssicherheit und Gesundheit e.V. (PASiG), beschäftigt sich unter der Leitung von Reinhard R. Lenz (Praktiker) und Prof. Dr. Gaby Elke (Wissenschaft) mit beeinflussbaren Phänomenen und bietet evidenzbasierte Lösungen.

Sehen Sie eine Grafik, die einen Kulturprozess visualisiert.

Das Problem ist komplex und nur mit einem prozesshaften Vorgehen nachhaltig zu meistern. Schreiben Sie eine Mail. Wir beraten Sie gern.

Kultur der Prävention

Prävention darf sich nicht auf Sicherheit reduzieren. Wenn es mit dem Vehikel "Arbeitsschutz" gelingt, eine grundsätzliche "Kultur der Prävention" zu etablieren, wird sich präventives Denken und Handeln auch auf Produktivität, Gesundheit, Umwelt, Anlagensicherheit usw. übertragen. Arbeitsschutz wird zu einem Instrument der "Kontinuierlichen Verbesserung", mit dem sowohl Personalentwicklung als auch Organisationsentwicklung angetrieben wird.

Kulturentwicklung ohne Commitment der Führungskräfte ist nicht denkbar. Wir haben Ideen und Methoden Sicherheitsbewusstsein zu schärfen und verhaltenssteuernde Instrumente zu etablieren, Mitarbeiter und Führungskräfte zu sensibilisieren und eine gerichtete und zeitgemäße Personalführung mit den notwendigen Impulsen zu versehen.

Die Entwicklung einer "Kultur der Prävention" ist prozesshaft und kann nicht am Telefon, über Mail oder mit Internettexten transportiert werden. Lassen Sie uns einen Termin vereinbaren.

Jeder erwachsene Unfall
war einmal ein Beinahunfall
als er klein war.